Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus
Workshop gemeinsam mit FARN
Wie positioniert sich die extreme Rechte zu Klimawandel und Energiepolitik? Welche Strategien nutzt sie, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen?
Extrem rechte Akteur*innen bestreiten entweder den anthropogen verursachten Klimawandel oder machen das Bevölkerungswachstum im Globalen Süden für die Klimakatastrophe verantwortlich. Je nach Adressatinnen greifen sie dabei auf unterschiedliche Strategien zurück – von der Diffamierung von Klimaaktivist*innen bis hin zu antisemitischen Verschwörungserzählungen über eine angeblich im Verborgenen operierende Elite. Gleichzeitig versuchen antidemokratische Kräfte, mit Argumenten des Natur- und Artenschutzes Anschluss an Bewegungen gegen Windkraft und andere Formen der Energiewende zu finden.
Der Workshop gibt einen Überblick über (extrem) rechte Akteur*innen und ihre Positionen im Themenfeld Klima- und Energiepolitik. Gemeinsam schauen wir uns deren Strategien und Argumentationen an und setzen ihnen eine solidarische Perspektive der Klimagerechtigkeit entgegen.
Für eine Pause mit Snacks und ein gemeinsames Abendbrot ist gesorgt.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!
Die Veranstaltung wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.
Veranstaltungsort
Datum
- 21 Okt. 2026
- Vorbei!
Uhrzeit
- 17:00 - 21:00
Veranstalter
NAJU Brandenburg
Telefon
0331-2015575Website
http://www.naju-brandenburg.deWeitere Veranstalter
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Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN)
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Telefon
29 77 32 60 -
E-Mail
info@nf-farn.de -
Website
https://www.nf-farn.de
Kosten
- Kostenlos

